Spanien: Ein Jahr nach der Verschmutzung durch Plastikpellets in Galicien fordert eine kollektive Aktion stärkere Präventivmaßnahmen.
Ein Jahr nach der Toconao Durch die Havarie eines Frachtschiffs wurden 26 Tonnen Plastikpellets an der galicischen Küste freigesetzt. Die Verschmutzung hält an, insbesondere in Industriegebieten wie Tarragona, wo die chronische Verschmutzung durch Mikroplastik ein wachsendes Problem darstellt. Diese Katastrophe hat gezeigt, dass dringend verstärkte Präventivmaßnahmen erforderlich sind, um ähnliche Umweltkatastrophen in Zukunft zu vermeiden.
LIFE hat sich zusammen mit Ecologistas en Acción, Mulleres Salgadas, Surfrider España, Good Karma Projects, Noia Limpa und The Pew Charitable Trusts der Forderung nach der Verabschiedung strengerer Vorschriften angeschlossen, um das Austreten von Pellets zu verhindern. Zu diesen Maßnahmen gehören ehrgeizige Strategien zur Verbesserung der Produktion, der Handhabung und des Transports von Kunststoffpellets.
LIFE setzt sich an der Seite dieser Organisationen für strengere Kontrollen zum Schutz unserer Ozeane, der marinen Ökosysteme und der von ihnen abhängigen Gemeinschaften ein.
