LIFE ist der Koordinator der Arbeitsgruppe für Klein- und Küstenfischerei, einer von 10 Arbeitsgruppen, die zur Unterstützungsgruppe der Partnerschaft für den Energiewandel beitragen. Diese Arbeitsgruppen beraten sich mit Interessengruppen und geben Empfehlungen an die Europäische Kommission zur Entwicklung einer Roadmap für den Energiewandel. Eine der Kernfragen, die von der Unterstützungsgruppe aufgeworfen wird, ist, wie der im Fahrplan beschriebene Energiewandel finanziert werden soll.
Auf der letzten hochrangigen Besprechung “Navigieren im Wandel: Auf dem Weg zur Energiewende in der EU”in Brüssel am 17.th des Februars, Frau Charlina Vitcheva, Generaldirektorin von DG Mare, gab bekannt, dass die EMFAF-Verordnung zur sektoralen Unterstützung geändert werden solle, um Bestimmungen zur Energiewende aufzunehmen.
LIFE begrüßt die Ankündigung als rechtzeitig und dringend notwendig, aber mahnt zur Vorsicht angesichts der potenziellen Risiken bei der Einbeziehung von Kapazitätssteigerungszuschüssen. Da die öffentlichen Mittel sehr begrenzt sind, sollten diese vorrangig für Umwelt- und soziale Gerechtigkeit unterstützen, während deren Nutzung vermieden wird, um schädliche Subventionen zu vermeiden.
DAS Leben hat es seine Ansichten geschickt zu wie die Mittel des EMFF priorisiert werden sollten, um den gerechten Übergang des Kleinfischereisektors zu unterstützen, mit Vorschlägen für Änderungen. Diese Vorschläge sind auch auf die Empfehlungen abgestimmt, die die SSF-Arbeitsgruppe in der Partnerschaft für den Energiewandel gemacht hat.
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